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Ein Workation-Erfahrungsbericht: orgavision – ein Unternehmen setzt auf Workation (#2)

Wenn die Geschäftsführung bereits eine Idee lebt, bevor deren Zeit richtig gekommen ist – dann fällt deren Umsetzung im Unternehmen später umso leichter.

So kann man die Ausgangslage bei orgavision zum Thema Workation beschreiben: Bereits lange vor der Corona-Pandemie hielt sich Geschäftsführer Johannes Woithon regelmäßig in seiner „zweiten Wahlheimat“ Andalusien auf. Ohne es „Workation“ zu nennen, lebte er das Modell schon im spanischen Süden vor. Mit Einzug der Pandemie häuften sich dann die Anfragen aus dem Team, das Homeoffice ebenfalls gegen einen Arbeitsplatz im Ausland eintauschen zu dürfen – zumindest zeitweise. So beschloss die Unternehmensführung, das Thema Workation aufzugreifen: Was genau sollte und wollte man den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern anbieten?
Die erste Herausforderung bestand darin, die aufkommenden Steuer- und Versicherungsfragen zu beantworten, denn das Ganze erwies sich als sehr komplex. (Was niemanden überrascht hat.) Um es daher besser zu verstehen und um den Teammitgliedern passende Angebote unterbreiten zu können, besuchten die Verantwortlichen Versicherungs- und Steuerseminare und baten Fachberater sowie -anwälte um Unterstützung.

Das Ergebnis: Seit Anfang Februar 2022 kann jeder „Orgavisionär“ einen ganzen Monat pro Jahr in einem EU-Land verbringen, um von dort aus zu arbeiten.
Das Workation-Angebot bei orgavision wurde von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern freudig aufgenommen: Die ersten drei Teammitglieder haben ihren „Arbeitsurlaub“ bereits in den warmen Gefilden Griechenlands und Spaniens bzw. auf Lanzarote verbracht.

orgavision sieht das Thema Workation als wertvollen Benefit, der dem Unternehmen als Arbeitgeber einen Wettbewerbsvorteil sichert, gerade auch in Zeiten knapper Personalmärkte. Entsprechend direkt hebt orgavision den Workation-Benefit im Unternehmensprofil und in Stellenanzeigen hervor: So hat erst kürzlich ein Software-Ingenieur mit ungarischen Wurzeln im Zuge seiner Bewerbung angefragt, ob er auch temporär von Ungarn aus arbeiten könne.
Workation ist jedoch nur einer der Benefits, wenn auch ein bedeutender, den orgavision seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bietet. Regelmäßige Umfragen und Feedbackgespräche dienen der Rückkopplung zur Belegschaft und liefern Hinweise darauf, was im Rahmen des Anstellungsverhältnisses verbessert werden kann. Überhaupt betrachtet orgavision die Menschen im Unternehmen als wichtigstes Gut: Man achtet sehr intensiv auf individuelle Bedürfnisse, z. B. auf familienspezifische Belange.
Und die extrem gute Bewertung durch die Mitarbeitenden, etwa bei Kununu, zeigt eindeutig: Das ist ein Erfolgsmodell!

Über orgavision
Die orgavision GmbH wurde 2008 gegründet; seit dem Jahr 2009 ist die gleichnamige Anwendung orgavision am Markt. Die Software-Lösung ermöglicht ein integriertes Management, dient dem Aus- und Aufbau von Qualitätsmanagement (QM) und der Unternehmensdokumentation.

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Bisher in dieser Serie veröffentlicht:

Teil 1: 5 Erfolgsgeschichten: Diese Unternehmen sind im Kampf um begehrte Talente ihrer Zeit weit voraus: Storyclash

Teil 2: Ein Workation-Erfahrungsbericht: orgavision – ein Unternehmen setzt auf Workation

Teil 3. Holidu auf Workation – Ein Erfahrungsbericht

Teil 4. ready2Workation mit ready2order: Ein Erfahrungsbericht

Teil 5. Bis zu drei Monate Workation im Jahr

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